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    Vorwort

 

Wie kommt man auf die IDEE sich einen " CHEVY VAN " zuzulegen ?
Im Grunde ganz einfach, man kauft sich einen Japanischen Kleinbus und merkt, das diese Art der Fahrzeuge für kleine Menschen konstruiert sind, sprich für Japaner.
Ausserdem merkt man, was einem an Komfort alles fehlen kann und wie teuer im Endeffekt solch eine Reisschüssel doch ist, obwohl die Anschaffung relative günstig ist.
Man selber rät einem Bekannten, sich statt eines Japaners lieber einen richtigen " VAN " zu kaufen, denn da ist der Komfort um etliches besser und eines Tages bekommt man einen Anruf, das sich besagter Bekannter einen ’92 " Chevy Van " gekauft hat, in weiss, mit beiger Ausstattung, in einem absolut edlen Zustand, was bleibt einem übrig als die " Nasengeige " zu spielen oder sich auch auf die Suche nach einem solchen Gefährt zu machen, zumal die Probefahrt ein Erlebnis der besonderen Art war.
Platz, Power, Sound, einfach alles auf einmal und wenn wenn man dann wieder in den Reiskocher einsteigt, betritt man eine andere Welt.
Kein Platz, alles niedrig und eng, keinen Sound, nur nen knurrender 4 Zylinder und nen Fahrkomfort wie auf nem Waschbrett, hinzu kommt noch, das die Lenkung ohne Servo das reinste Abenteuer ist.
Also muss die Idee dann irgendwie schnellstens in die Tat umgesetzt werden und man macht sich auf die Suche nach dem ersehnten Traum, einen " CHEVY VAN " der all das vereint was der Japaner nicht hat und bieten kann !
Nur eins sollte schon von vorherein klar sein, man muss gucken und nicht gleich den erst Besten " VAN " kaufen. Bei uns hat das Schauen gleich mal 4 Monate gedauert und dann ist man noch nicht vor Schaden geschützt, auch wenn der " Van " wie eine Perle aussieht.
Deshalb gilt : " Beachte die "
Kauftipps ", denn damit lässt sich Geld und Ärger ersparen !

    History Vandura 2500

Dezember 1997

Die Monate des Suchens sind ins Land gegangen, ich weiss nicht mehr, wieviele " VAN’s " wir uns angeschaut haben und das Fazit dabei war niederschmetternd.
Verschiedene Leute waren der Meinung, das man für SCHROTT auch noch Geld haben will.
Die Palette reichte von Uralt bis Schrottreif. Einige wenige Fahrzeuge hatten einen Zustand den man als ABSOLUT GEPFLEGT bezeichnen konnte nur waren die Preise auch dementsprechend und da unser Budget begrenzt war, man baute schliesslich ein HAUS, brauchten wir uns um diese Preisklasse erst garnicht zu kümmern.
An einem Samstag stand ein der " ZweiteHand ", ein Anzeigenblatt, ein " VANDURA 2500 ", der mir so noch nicht aufgefallen war, V8, 5.7L, Einspritzer, Hochdach, Runningboards, Bj. 87 !
Hm....vielleicht sollte man sich DEN mal anschauen !
Telefon-CD rausgesucht, Nummer verifiziert und die Adresse notiert. Uff, das ist ja am anderen Ende von Berlin, sprich oberhalb von Berlin, rund 50km von meinem Wohnort entfernt, egal, wenn das was sein sollte lohnt sich das immer.
In der Strasse stand ein " VAN ", aber der konnte es unmöglich sein, der glänzte richtig, der Chrom war in gutem Zustand und überhaupt, es war LIEBE auf den ersten Blick !

Ich meinte zu meiner Frau : " Das kann der unmöglich sein, nachdem was wir bisher alles gesehen haben, der sieht ja aus wie eine Perle ! "
Meine Frau meinte : " Dann lass uns mal klingeln ! "

Gesagt getan und der nette Mann war irgendwie verdutzt, weil sich noch niemand auf die Anzeige gemeldet hatte und wir nun vor der Tür standen. Ich klärte den guten Mann auf und dann besichtigten wir mal das Schmuckstück und machten eine Probefahrt.
Nicht schlecht Frau Specht waren so meine Gedanken, das wärs wirklich, wenn man sich noch über den Preis einigt. Nach dem üblichen feilschen waren wir uns einig und verabredeten uns, das wir den VAN ab Abend abholeb würden, weil das Geld zu Hause gelegen hatte.

Toll, wir hatten einen " VAN ", die Euforie war umwerfend, wir freuten uns wie die kleinen Kinder.
Am Abend den " VAN " abgeholt und stolz wie Oskar nach Hause gefahren, doch das Dicke Ende sollte noch kommen, wenn auch nicht gleich.

Ein paar Tage später wollten wir den " VAN " umschreiben, was im Grunde auch kein Thema sein durfte, denn das war ja nicht das erstemal, das ich ein Auto umschreiben wollte, doch war dieser Weg, der bis Dato immer einfach war, irgendwie mit Dornen belegt !
Als erstes mussten wir zur Kontrolle der Fahrgestellnummer, war kein Problem, dann wurden noch die Maße für das Kennzeichen kontrolliert, ich wollte ja auch wieder nen kurzes Nummernschild haben und kein " LAMBRETTA ", wurde auch genehmigt, also noch eine neue Nummer zuteilen lassen, auch kein Problem, neue Nummernschilder geholt, auch kein Problem, zur Versicherung gelatscht, Doppelkarte besorgt, auch kein Problem, also auf zur Umschreibung, alle Unterlagen waren vorhanden, alle Stempel waren auch da, also mal eben ne gute Stunde rumgesessen bis unsere Nummer dran war.
Alle Papiere inkl. Ausweis durchgereicht und...............
" Wo ist denn die Ausnahmegenehmigung ? " ertönte die freundliche Stimme vom Fräulein gegenüber ! " Äh, wie, was, wo, welche Ausnahmegenehmigung, das Auto ist doch schon ordentlich zugelassen in Deutschland ! " war meine erstaunte Antwort.
" Ja, das ist richtig, aber trotzdem muss eine Ausnahmegenehmigung her und zwar für die roten Richtungsanzeiger hinten, die Frontscheibe, die Sicherheitsgurte, die zusätzlichen Rückstrahler und die grüne Kontrolleuchte für die Warnblinkanlage, steht aber alles hier dem Fahrzeugschein ! " teilte mir das nette Fräulein mit. " Hab ich nicht, wo bekommt man das her ?" musste ich erstmal erfragen.
" Dafür ist die ( Wasweissichnochmal) Behörde zuständig, dort bekommt man die Ausnahmegenehmigung, natürlich gegen eine Gebühr ! " wurde mir erwiedert.
Das Fräulein gab mir alles wieder und sagte dann noch, das ich erst wiederkommen brauche, wenn ich diese Genehmigung hätte, leuchtete auch irgendwie ein !
Man hatte ich nen Hals, kann man sich vorstellen. Zu Hause angekommen, das telefonbuch gewälzt und diese komische Behörde rausgesucht, angerufen und mal nachgefragt.

Die Tante am anderen Ende meinte bloss, das Sie davon keine Ahnung habe, ich sollte es mal daundda versuchen, toll so lieb ich es, von Amtswegen weiss die Rechte nicht was die Linke tut, aber alle beide machen nur Mist, also die andere Stelle angerufen und nachgefragt, wo ich denn nun diese Genehmigung herbekomme.
" Ja, da sind Sie bei mir völlig richtig, was haben Sie denn für ein Fahrzeug ? " fragte dieser Mensch an der anderen Seite vom Telefon. Ich schilderte Ihm kurz welches Fahrzeug, Type, Baujahr und Tag der Erstzulassung und für was ich alles eine Ausnahmegenehmigung brauchte !
" Sehr schön, dann lassen Sie sich mal die Rückleuchten umbauen, vom Tüv abnehmen und dann kommen Sie zu mir her, dann bekommen sie die Ausnahmegenehmigung für 650.-DM ! "
verkündete mir dieser Mensch dort. Das mir fast das Essen aus dem Gesicht gefallen ist, kann sich wohl jeder vorstellen, umbauen lassen, Tüv abnehmen lassen und dann noch 650.-DM für nen Stück Papier ? Nee, das muss nicht sein. Ich wies den guten Mann nochmals darauf hin, das das Fahrzeug schon in Deutschland zugelassen ist und es sich jetzt lediglich um einen Halterwechsel handeln würde und nicht um einen frisch Importiertes Fahrzeug handelt.
Der Typ wurde etwas unwirsch und tat irgendwie als wenn ich Ihn langweilen würde, sein Kommentar war lediglich: " Ohne die Vorgaben keine Ausnahmegenehmigung, basta ! "

Na fein, dann eben nicht, also den Verkäufer angerufen:
" Tach, ich wollte heute den VAN umschreiben und nun wollen die ne Ausnahmegenehmigung, haste die noch irgendwo rumzufliegen ? " Er:  " Äh, nee, wozu das denn, der VAN ist doch schon zugelassen in Deutschland ! " Ich: " Weiss ich, nur das KVA will den Karren nicht umschreiben, bevor diese Genehmigung nicht vorliegt und hier in Berlin kostet dieser Wisch 650.-DM und ich muss die Rücklichter umbauen und vom TÜV abnehmen lassen und das wird mir nen bisserl zu teuer, also stelle ich Dir den Hobel wieder vor die Türe und Du gibst mir die Knete wieder ! "
Er: " Nö,nö, da muss es nen anderen Weg geben, ich melde mich morgen bei Dir, ich muss erstmal rumtelefonieren !" Ich: " Okay, aber vergiss es nicht, sonst steht die Mühle am Wochenende bei Dir und die Knete ist wieder in meiner Tasche, ansonsten haste nen Problem, denn ich hab die Schnauze voll und bin wütend ! " Er: " Ja, ja, ich melde mich morgen ! "

Heute weiss ich was JA, JA heisst : " Leck mich am A***h ! "

Tatsächlich klingelte am folgenden Tag das Telefon und der Verkäufer war am anderen Ende:
" Tach, ich hab das Problem gelöst ! " Ich: " Uiiiii, schick und wie ? " Er: " Haste nen Fax, dann schick mir mal ne Kopie von dem Fahrzeugbrief her, ich schicks dann weiter an die zuständige Stelle für Brandenburg, ist in Cottbus und die freundlichen Mädels dort schicken mir die Genehmigung dann zu, dann kannste se Dir hier abholen, bring aber Geld mit ! " Ich: " Toll, wann wird die Genehmigung denn da sein und das mit Geld kannste knicken, ich habe den Hobel von Dir gekauft und es ist ja wohl nicht meine Schuld, wenn Du nicht alle Papiere hast, oder ? " Er: " Also 4 - 5 Tage wirds dauern und über die Kohle reden wir noch ! "

Gesagt getan, nach 4 Tagen kam der Anruf, das die Genehmigung da war und ich den Wisch abholen darf, die Kosten würde er dann tragen, was auch besser so war, denn mein Anwalt, den ich schonmal vorsichtig konsultiert hatte, meinte nur, das es da kein Problem geben würde, wenn wir auf Rücknahme klagen würden.
Genehmigung geholt, am nächsten Tag wieder zum KVA gefahren und endlich den Van umgeschrieben. Endlich ne  Berliner Nummer dran und mein Name in den Papieren, wow, endlich ist der Traum von  einem V8er in Erfüllung gegangen.

März 1998

Die ersten Wochen mit dem neuen VAn verliefen ohne grössere Problem, einzig der rechte Fensterheber wollte nicht seinen Dienst aufnehmen und musste durch einen Neuen ersetzt werden, was mit 250.-DM wieder ins Geld ging.
Die Sonne stand nun höher und die erste richtig gründliche Untersuchung wurde durchgeführt.
Au man, was da dann alles so zu Tage kam !
Die Stoßdämpfer vorne und hinten waren fertig, das Lenkgetriebe war undicht, der Pitmanarm
( Lenkhebel ) war ausgeschlagen, die Bremsen vorne brauchten neue Klötzer, ausserdem machte die Hinterachse ein paar Geräusche, was zuerst nicht so aufgefallen ist.
Alle Teile wurden damals bei
CARS & STRIPES in Hannover bestellt.
Der Einbau gestaltete sich weniger Problematisch und war in ein paar Stunden erledigt, einzige der Pitmanarm war recht fest, doch durch den Autausch des Lenkgetriebes musste der alte Hebel nicht abgebaut werden, nur die grosse Mutter musste gelöst werden.

April 1998

Abends auf unserer Baustelle wollten wir den VAN starten, das was ich dann hörte war weniger erfreulich, der Starter gab seinen Geist auf und nahm auch gleich noch den Starterkranz mit, damit es sich auch lohnt und am kommenden Wochenende wollten wir die ersten Sachen ins neue Haus transportieren. Selbermachen viel aus, kein Platz und keine Zeit dazu, also musste eine Werkstatt her, die das am Besten noch am Freitag erledigt und auch gleich alle Teile zur Hand hatte und da viel mir nur einer ein CHEVY VANS in Berlin. Den Van um 11:00 Uhr gebracht und bis 17:00 Uhr war er gemacht und das zu einem relativ günstigen Preis, inkl. Starter, Starterkranz und Getriebelagerung für 1.000.- DM. 

Juni 1998

Die Bremsen hinten mussten erneuert werden, Trommeln, Radbremszylinder, Beläge und die Bremsseile, ebenso der Bremsschlauch. Bei dieser Gelegenheit wurde auch gleich die Bremsflüssigkeit ausgetauscht.

August 1998

Die Ferien waren da und ein Besuch bei den Schwiegereltern stand auf dem Programm, aber mit diesen Reifen und Felgen wollte ich nicht mehr fahren, also mussten neue Füsse für den VAN her. Auch hier wurde ich bei CHEVY VANS fündig, inkl. Eintrag durch die DEKRA.
Vorne wurden 8 x 15 mit 255/60 R 15 und hinten 10 x 15 mit 275/60 R 15 montiert. Die Eintragung bei der DEKRA verlief ohne Probleme.

Januar 1999

Der Tüv war fällig und das schon seit November 1998. Ein Bekannter nimmt sich des VAN’s an und bringt Ihn über den TÜV, einige kleinere Mängel treten zu Tage, die Feststellbremse zieht einseitig, die Zentralmutter am Lenkgetriebe ist locker und eine Standlichtbirne ist defekt, also nichts grosses, eher etwas für zwischendurch.

Mai 1999

Der Auspuff im hinteren Bereich ist abgefault, direkt über der Achse.
Einen Orginal Teil wollte ich dann doch nicht verwenden, erstens aus Kostengründen und zweitens musste der Sound auch irgendwie stimmen, also wurden nur Bögen und ein Stück Rohr gekauft, inkl. der Schellen. 3" durchgehend von vorne bis hinten, einzig der KAT in der Mitte behinderte den Durchlass etwas, der Sound war genial.

Juni 1999

Die Geräusche der Hinterachse wurden immer lauter und hörten sich langsam mahlend an.
Die Überlegung lag nahe, die Achse einer kompletten Überholung zu unterziehen, was mit ordentlich Arbeit verbunden gewesen wäre, wie durch einen Zufall schlachtete gerade mein Freund EKKI einen 86er Chevy Van, wo die Achse 100%ig okay war.
Der Umbau war in ein paar Stunden erledigt und seither hört man nichts mehr von der Hinterachse. Beim Umbau stellten wir auch gleich fest, das die hinteren Nadellager der Kardanwelle völlig hinüber waren, irgendwie hatten diese Lager schon längere Zeit keinen Tropfen Fett mehr gesehen, würde sagen, schlampiger Service von mir.
Eine Woche später wurden auch neue Kreuzgelenke eingebaut. Ab sofort werden diese Lager alle 2 - 3 Monate abgeschmiert, wie auch die restlichen Stellen die zum abschmieren vorhanden sind.

Der Flachriemen quittierte seinen Dienst und nahm freundlicherweise auch gleich die Umlenkrolle mit ins Nirvana ! Wie üblich passierte das Morgens, wie meine Frau zur Arbeit fahren wollte und ich schon seit ein paar Stunden mit meinem Truck durch die Lande reiste.
Ein Anruf bei
CHEVY VANS mit der Frage was das erneuern der Spannrolle, Umlenkrolle und des Flachriemens kosten solle, haute mich fast vom Sockel, 750.-DM wollte der gute Mann am Telefon haben !, nee, das war mir dann doch nen bisserl zu fettig, da musste mein Daddy her und die Teile besorgen und zwar bei MIKE & FRANK. Ein kurzer Anruf und alle Teile waren vorrätig und der Preis hörte sich viel angenehmer an, alles in allem 200.-DM und jetzt musste das nur noch eingebaut werden. Der Einbau dauerte ziemlich genau 20 Min. und der VAN blubberte wieder vor sich hin, nur eins ist mir bis heute nicht klar, wofür wollte CHEVY VANS denn nun 750.-DM haben !

August 1999

Der Starter stellte seinen Dienst ein und das nach etwas über einem Jahr, denn im April 1998 musste dieser ja erneuert werden, inkl. Starterkranz, doch wie durch einen Zufall hatte ich noch einen völlig neuen Starter rumzuliegen, da ich 1998 ja noch einen bestellt hatte.

Die ASU ist fällig, auch hier gab es keinerlei Probleme und die Plakette wurde erteilt.

März 2000

Irgendwie wirkte die Lenkung schwammig und das Spurhalten war auch mehr Glückssache.
Eine Untersuchung der Vorderachse ergab, das mehrere Spurstangengelenke ausgeschlagen waren und das Pitmanarm ( Lenkhebel ) und der Idlerarm ( Umlenkhebel ) ausgeschlagen waren, hier musste dringend abhilfe geschaffen werden, denn die Fahrerei war ja schon fast Lebensgefährlich. Die Bestellten Teile von CARS & STRIPES kamen innerhalb von 3 Tagen und wurden am folgenden Wochenende verbaut. Das Fahrverhalten änderte sich merklich und es machte wieder richtig Spass mit dem VAN durch die Gegend zu cruisen !

Juli 2000

Bei einer Durchsicht bei schönem Wetter musste ich feststellen, das am rechten Zylinderkopf, hinten, etwas Öl an der Kopfdichtung austritt, nicht sehr viel, aber immerhin ! Ich konsultierte meinen Freund EKKI und fragte Ihn, wie es denn aussehen würde, wenn man die Zylinderkopfdichtung wechseln würde, kein Problem meinte Er.
Eine Woche später hatte die den oberen Dichtsatz zur Hand und wir schraubten wie die Weltmeister. Sonntagnachmittag gab der VAN dann wieder den ersten Ton von sich und dieser Schaden war behoben.

August 2000

Der im letzten Jahr installierte Auspuff erschien doch etwas laut, zumal mich die Nachbarn schon etwas mürrisch anschauten, denn morgens um 06:00 Uhr den Van anschmeissen und dann durch die Einfamilienhaussiedlung fahren, das verursachte schon etwas Lärm, also entschloss ich mich einen Schalldämpfer zu installieren, was eigentlich garnicht so einfach
war, denn einen 3" Dämpfer zu finden erschien doch etwas problematisch und wurde dann doch von Erfolg gekrönt, wie so oft bei MIKE & FRANK !.
Seither ist das sonore Blubbern um einiges gedämpft und die Blicke der Nachbarn wurden auch wieder freundlicher.

Januar 2001

Der Tüv war ja schonwieder fällig, wie die Zeit doch verrennt !.
Eine Durchsicht ergab, das die Ölwannendichtung dringend erneuert werden müsse und bei dieser Gelegenheit konnte auch gleich mal das Getriebeöl gewechselt werden, inkl. Filter.
Die Vorfahrt bei der KüS war dann weniger erfolgreich. Folgende Mängelchen wurden durch die Prüfer bemängelt:
Vordere Stabibuchsen waren ausgeschlagen, der Fahrersitz musste befestigt werden, die Feststellbremse zog völlig einseitig.
Also keine grösseren Schäden und wenn man bedenkt, das der VAN schon 14 Jahre auf dem Buckel hatte, doch erstaunlich wenig.
Die Reperatur wurde ausgeführt, dank meines Freundes EKKI, denn ich immermehr zu schätzen weiss und bei der erneuten Vorführung wurde die Plakette erteilt.

April 2001

Das Fahrverhalten war schonwieder die reinste Katastrophe, obwohl vor 4 Monaten beim Tüv alles okay war. Nach eingehender Prüfung waren schonwieder div. Teile der Lenkung ausgeschlagen ! Scheint so, als wenn die Teile von minderer Qualität gewesen wären.
Diesmal wurden die Teile bei MIKE & FRANK gekauft und verbaut.
Wie es bisher erscheint stimmt hier die Qualität, was sich auch im Preis niederschlug.

Seit diesem Monat fahren wir nicht mehr tählich mit dem VAN, denn meine Frau hat seit neustem einen kleinen Japaner, der doch um einiges preiswerter ist als der VAN. Das was die kleine Reisschüssel im Monat an Sprit braucht, verballerte Sie mit dem VAN in einer Woche und wenn man bedenkt das Sie täglich rund 75 km durch die Stadt düst, dann ist das schon gewaltig.

August 2001

Schonwieder zur ASU, man wie die Zeit doch verrinnt !.
Die Kerzen, Kappe und Finger wurden gewechselt, sowie ein neuer Luftfilter sollte das Atmen erleichtern, doch die erste Prüfung viel negativ aus, irgendwas stimmte mit der Lambdasonde nicht. Lambdasonde gewechselt und wieder hin, diesmal wurden dann alle Werte ordentlich erreicht und die Plakette wurde erteilt.

Oktober 2001

Wir hatten ein paar Tage Urlaub und wollten eigentlich nach Österreich fahren, doch ein paar widrige Umstände erlaubten uns nur ein verlängertes Wochenende bei Schwiegereltern.
Eine Durchsicht ergab das die Bremsen der Hinterachse völlig runter waren, also setzte ich mich noch am späten Nachmittag hin und erneuerte die Bremsbeläge, logischerweise wollten wir ja am nächsten Abend losfahren, warum eigentlich muss immer alles so knapp sein ?

Januar 2002

Die Einspritzanlage musste abgedichtet werden. Irgendwie hatte ich das Gefühl das hier etwas nicht ganz hinhaute !
Am letzten Wochende war das Wetter sowas von herrlich, das ich mich dransetzte und alles fein säuberlich zerlegte, alle Dichtflächen reinigte und die Einspritzung wieder sorgfältig zusammenschraubte.

Juli 2002

Nachdem die Einspritzanlage abgedichtet wurde, lief mein Schätzchen einigermassen wieder, aber irgendwie fehlte der letzte Kick, so wie er mal gelaufen war, lief der VAN schon lange nicht mehr, irgendwas musste da wohl im argen liegen, nur was, dem wollte ich auf die Spur kommen, Leerlauf unrund, bei einer gleichbleibenden Drehzahl fängt das ruckeln an und der Kraftstoffverbrauch lag jenseitz von gut und böse ( Stadt um 30l, Autobahn bei über 20l, bei verhaltener Fahrweise ).
Also musste mein Kumpel EKKI her, damit wir auf Fehlersuche gehen konnten.
Am 29.06.02 fingen wir an den Motor zu zerlegen, im eingebauten Zustand natürlich, sämtliches Zubehör über Ansaugspinne wurde abgebaut, die Ansaugspinne wurde abgenommen, wie auch die Ventildeckel. hier wurden wir gleich mal fündig, einige Ventile waren oben rundgeklopft und hatten keine glatte, ebene Oberfläche, irgendwie drückte der Kipphebel halb das Ventil und halb auf die Ventilfeder, logisch das die Ventile nicht mehr ordentlich geöffnet werden konnten und somit war mir auch klar, das das Gemisch nicht mehr stimmen konnte, was mir der Fehlercode 45 versuchte mitzuteilen. Nach dem ziehen der Stösselstangen und abnehmen der Zylinderköpfe wurden die Hydrostössel gezogen. Am Boden der Hydrostössel machten sich leicht Wölbungen nach innen bemerkbar, der Verdacht auf eine abgelaufene Nockenwelle lag nahe. Also Kühler raus, Klimakühler schrag nach oben gebunden, Wasserpumpe raus, den Schwigungsdämpfer abgezogen, Steuerkettendeckel runter und jetzt wurde die Nockenwelle gezogen. Das Bild war ernüchternd, einige Nocken zeigten schon Verschleisserscheinungen in Form von abgelaufenen Nocken. Nachdem nun alles soweit klar war, was gewechselt werden musste, suchte ich mir die preiswertesten Angebote raus und bestellte alle Teile bei
Mike & Frank, denn hier war wiedermal alles am preiswertesten, denn KTS wollte für die Bestelliste runde 300.-Euro mehr haben und die Qualität ist auch keine andere.
Die Bestellung bei Mike & Frank hier in Berlin lief wie immer Problemlos und die Teile waren ALLE innerhalb von 3 Tagen vorrätig. Bei der Abholung der Teile hatte ich gleich meinen Namen weg, Dr. Kopf. Nunja, Spass muss auch sein und wie immer sind die Jungs hier in Berlin sehr nett und freundlich und vor allen Dingen auch Kompetent. So, jetzt konnte das zerlegen der Zylinderköpfe beginnen, was erstaunlicherweise recht flott ging, bis auf die Ventile, die oben etwas breit geschlagen waren, hier musste erst der Grad entfernt werden, damit man diese mühelos rausziehen konnte. Nach einer gründlichen Reinigung der Köpfe begannen wir mit dem Zusammenbau, was im Grunde auch nicht sehr lange dauerte, einzig das Einschleifen der Ventile nahm etwas Zeit in Anspruch, alles wurde geprüft und für gut befunden, was sich dann aber als Trugschluss rausstellen sollte. Die neue Nockenwelle wurde eingebaut, die Zylinderköpfe wurden montiert, die Hydrostössel und Stösselstangen eingebaut, die Ventile bekamen die Grundeinstellung, alles wieder zusammengebaut und fertig... denkste ...
Das Laufenlassen der Maschine brachte die Ernüchterung, das irgendwas nicht stimmte, eine Probefahrt war der reinste Horror. Ein erneutes kontrollieren des Ventilspiels brachte die Ernüchterung, die Kipphebelbolzen waren teilweise eingelaufen, was wir beim zusammenbau der Köpfe völlig übersehen hatten, also mussten neue Kipphebelbolzen her, nur wollten wir die Köpfe nicht wieder runternehmen, also mussten die so montiert werden, was sich etwas schwierig gestaltete, aber doch von Erfolg gekrönt war. Nun aber jetzt, jetzt muss doch alles okay sein, dachten wir, wieder weit gefehlt, irgendwas haute nicht hin, die Maschine eierte vor sich hin, sowas von unrund war mir noch nicht untergekommen, keinerlei Leistung bei der Probefahrt, Fehlzündungen ohne Ende, obwohl alles genau eingestellt war, nochmal die Ventile einstellen, dabei stellten wir fest, wenn man Sie nach Vorschrift einstellt, werden die Ventile leicht geöffnet, also etwas weniger, der Erfolg war der selbe und die "SEVICE ENGINE SOON" lampe leuchtete nach ein paar Meter Fahrt wieder auf, immernoch wurde mir der CODE 45 gezeigt, was nicht stimmen konnte, also weiter auf Fehlersuche, ohne Ergebniss. Ich war schon soweit, das ich die Schrottpresse anrufen wollte, damit die Karre auf den Mist kommt. Mein Vater hatte eine Eingebung, nachdem ich Ihm die Funktionsweise der TPI erklärt hatte.
" Haste denn schonmal die Kraftstoffleitungen kontrolliert, denn der zu hoch Benzindruck muss ja irgendwo herkommen, wenn an der TPI alles okay ist !" Also die Spritleitungen abgeschraubt und geprüft, die Benzinpumpe arbeitet einwandfrei, Sprit kommt an, die Rücklaufleitung ist
... ups ... die lässt ja nix mehr durch, was isn das ??? Verstopft, is ja auch schon 15 Jahre alt, also nachgeschaut, hm, äusserlich nix zu finden, also den Tank raus, siehe da der Schlauch oberhalb vom Tank hat nen Knick und hat die Rücklaufleitung zugedrückt, daher also der zu hohe Benzindruck, is ja auch logisch. Fehler gefunden und beseitigt, also Motor laufen lassen. Och nee, immernoch kein einwandfreier Leerlauf und bei Lastwechsel keine Leistung, was kanns denn nun noch sein ??? Erstmal muss ausgeschlossen werden, das alle Sensoren auch einwandfrei arbeiten, das ist nur zu prüfen, wenn man nen Diagnosetester besitzt, zum Glück hatte ich mich schon früher damit beschäftigt und einige Links im Internet zum Thema
" GM Diagnostic " gefunden. Ein relative simples Programm hat mir gute Dienste erwiesen, zumal auf dieser Webseite auch gleich noch der Schaltplan für das entsprechende Interface zu finden war. Inteface schnell zusammengelötet
WinALDL  runtergeladen installiert und an der ALDLport angeschlossen, siehe da, alle Sensoren arbeiten einwandfrei, also kanns nur noch an der Einstellung der Ventile liegen oder der Zündung.
Ventildeckel runter nochmal die Ventile eingestellt und diesmal nicht nach Vorschrift, sondern einfach nach Schnauze, Angezogen bis das Spiel weg ist und dann noch ne viertel Umdrehung dazu, muss reichen, Probefahrt ! Besser is schon, nur klappert da immer noch nen Ventil, also nich nen kleinen Tick mehr, man das wird ja besser, nochmal nen kleinen Tick mehr und endlich lief der Motor rund und ruhig, die Zündung nochmal fein eingestellt und jetzt läufts besser denn je, kein ruckeln mehr, kein Powerverlust, einzig ich muss nochmal die Ventile etwas nachstellen, das eine oder andere gibt noch ein klpperndes Geräusch von sich.
Man war das eine Geburt, jetzt werde ich erstmal noch nen paar Tage ruhig machen und mich dann meinem Projekt widmen, die Hauptsache ist geschafft, das Herz schlägt wieder.

    Die Idee zum Projekt

Im Jahr 2000 hatte ich die Idee den VAN völlig NEU zu gestalten, sowohl von innen als auch von aussen, wobei INNEN zuerst dran sein sollte, denn hier schien mir drigender Handlungsbedarf.
An verschiedenen Stellen drang Feuchtigkeit in den Wagen und irgendwie roch es immer etwas muffig, also machte ich mich mal auf die Suche und wurde auch schnell fündig.
Die Hochdachfenster waren undicht und genau hier lief das Wasser ungehindert ins Wageninnere, immer fleissig hinter die Seitenverkleidung, ohne das man etwas merkte.
Ausserdem musste ich feststellen, das das Hochdach einen Unfall im vorderen Bereich gehabt hatte und das hier eine Reperatur von Laien ausgeführt wurde, also war mein Projekt geboren, wenn auch meine Zeit recht knapp bemessen war und immernoch ist.
Zu dieser Zeit beschränkte sich das Projekt nur auf die Erneuerung des Innenraums und einige wenige kosmetische Arbeiten am äusseren Kleid des Van, bis mein Freund GÜNTER im September 2001 auf die gloreiche Idee kam, das sein Tacho im GOLF II besser aussehen würde, wenn da blaues Licht erstrahlt !
Seinen Gedankengängen konnte ich schon folgen, zumal der GOLF IV sowas von Hause aus drin hat und blaues Licht macht was her, wie man in unzähligen Auktionen bei eBay sehen kann. Dort findet man etliche Variationen von Blauer Beleuchtung.
Also setzte ich diese Idee in die Tat um und fing an mit einem Lotkolben und blauen LED’s rumzuhantieren, erstmal am GOLF. Als erstes bekamen die Lichtschalter blaues Licht, dann wurde der Tacho umgebastelt, sowie die Innenleuchte und fortan erstrahlte alles in einem blauen Licht, zusätzlich wurden die Zeiger noch mit Feuerwehrrot angemalt und das Bild war perfekt. Halt, da sticht noch was ins Auge, genau, das Autoradio hatte so eine fahle grüne Beleuchtung, die nun garnicht mehr ins Bild passte. Ich wurde dann auch hier tätig und lötete blaue 3mm LED’s ein, was für ne Fummelarbeit, aber es sieht gut aus.
Tja, was soll ich sagen, mit dieser Bastelei war der neue Name für mein Projekt geboren:

" THE BLUE PROJEKT "

Passt irgendwie zu meinem VAN, zumal aussen und innen alles BLAU ist, der Lack, die Verkleidungen, die Sitze und das Armaturenbrett ebenfalls.
Ich überlegte nicht lange und fummelte mein Tacho raus, musste eh raus, da die Tachowelle dringend erneuert werden musste, denn das schabbende Geräusch und der wachelnde Zeiger war mehr als nevend, um nicht zu sagen, das ging mir auf den Zeiger.
Tacho zerrlegt, völlig gereinigt und mit der Bastelei angefangen.
( Umbau Beschreibung hier ! )
Jetzt erstrahlte auch mein Tacho in blauem Licht, sowie die Heizungsregelung, die Aschenbecherbeleuchtung und das Autoradio, einziger Nachteil, das licht lässt sich nicht mehr dimmen, stört aber nicht, obwohl es doch recht hell ist, ich empfinde es als sehr angenehm.
Jetzt werde ich auch weiterhin mit LED’s arbeiten, zumal sie die Vorteile haben, wenig Stromverbrauch, keine Wärmeentwicklung, Erschütterungsunempfindlich und eine sehr lange Lebensdauer, man spricht von 100.000 Std., das wären 11,4 Jahre ununterbrochen leuchten, das werden Sie mit sicherheit nicht.
( Beschreibung von LED’s und Basteltipps gibt es hier ! )

Sofern ich etwas neues Ein- oder Umbaue, werde ich hier die entsprechenden Arbeiten beschreiben und mit Fotos versehen, dank meiner Digitalkamera !

    Die Materialien

Die Materialien sind sehr vielfältig und sicherlich auch Geschmackssache.
In erster Linie will ich Materialien verwenden, die leicht zu Verabeiten sind, ins Ambiente passen und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis haben, denn jeder Geldbeutel ist nur gering belastbar.

Für die Unterkonstruktion, die aus Holz besteht, genauer aus Sperrholz und Tischlerpaltte, kommen nur Wasserfestverleimte Hölzer in Frage, denn das Theater mit dem aufguellen habe ich satt, denn Feuchtigkeit kommt immer irgendwie ins Fahrzeuginnere.
Die Dachkonsole über dem Fahrer / Beifahrersitz wird völlig überarbeitet und bekommt eine völlig neue Gestaltung. Radio, Cd-Wechsler, Zusatzlichtschalter und evtl. CB-Funk sollen darin Platz finden.
Beim Schaumstoff ist es relative egal was man da nimmt, es sollte nicht zu weich sein, aber auch nicht zu hart, da hilft sicherlich der Fachhandel bei der Auswahl.
Der Bezugsstoff sollte nicht zu dünn sein, wegen der Blickdichte und auch nicht zu dick, denn es sind diverse Ecken und Rundungen zu bespannen. Ich spekuliere mit diesem glänzenden Stoff, der unregelmässig gewebt ist, sieht irgendwie nach Samt aus, aber eben unregelmässig.
Die Innenhölzer wurden aus kanadischer Eiche hergestellt und eventuelle zusätzliche Hölzer werden ebenfalls aus diesem Material hergestellt, obwohl sich die Preise hierfür auf relativ hohem Niveau bewegen, doch das Gesamtbild soll ja erhalten bleiben.
Für die Innenbeleuchtung werde ich verstärkt auf LED’s zurückgreifen, zum ersten aus den oben genannten Gründen und durch die geringe Grösse sind etliche Gestaltungsvarianten möglich.
Eine zweite Batterie wird die Versorgung der Beleuchtung, TV und Radio sichern, wobei die Starterbatterie ausschliesslich für die Standardbeleuchtung und den Startvorgang genutzt werden soll. Duch eine Wartungsfreie Gelbatterie lässt sich dieses Vorhaben sehr gut realisieren.

Aussen sind ebenfalls einige Arbietn zu erledigen.
Das Hochdach muss komplett abgeschliffen werden und mit einer zusätzlichen Glasfasermatte versiegelt werden und eine neue Lackierung bekommen. Die Kunststoff Runningboards bedürfen einer kompletten Überarbeitung, mit anschliessendem Neulack und natürlich einer entsprechenden Beleuchtung. Vorne auf der Motorhaube soll eine Fliegenpatsche Ihren Platz finden, auf dem vorderen Dach ist ein Doppelhorn geplant, sowie 5 Dachleuchten in weiss und nicht in gelb. Die Dachreeling im hinteren Bereich wird wohl nicht mehr montiert werden, da auch hier wieder eine Quelle für undichtigkeit gegeben ist. Ich überlege, ob hier zusätzliche Leuchten in rot montiert werden und eine zusätzliche Bremsleuchte Ihren Platz findet.
Schmutzfänger sollen Ihren Platz an den hinteren Rädern finden. Die Auspuffanlage soll eine modifikation erfahren und zwar in der Form, das das Endrohr vor der Hinterachse unter dem VAN hervorschaut und nicht wie jetzt erst hinter der Achse.

    Die ToDo-Liste

Diese Liste soll nur über die Arbeiten informieren und entspricht nicht der Reihenfolge der Arbeiten !

Überarbeitung der Dachkonsole über den vorderen Sitzen !

 

 

Sämtliche Sitze und Sitzbank ausbauen !

 

 

Seitenverkleidungen und den Teppich entfernen !

 

 

Den Wagenboden auf Löcher und Undichtigkeiten prüfen, ggfls. versiegeln !

 

 

Anfertigung sämtlicher Seitenverkleidungen und Montage !

 

 

Verlegung des Teppichbodens und vorbereitung für die Sitz / Sitzbank montage !

 

 

Verlegung der zusätzlichen Kabel für den Sternenhimmel und andere Innenleuchten !

 

 

Einbau der zweiten Batterie und installation des Trennrelaise !

 

 

Montage der Fliegenpatsche auf der Motorhaube !

 

 

Montage der Schmutzfäner an den Hinterrädern !

 

 

Modifikation der Auspuffanlage !

 

 

Überarbeitung der Runningboards !

 

 

Installation der Seitenmarkierungsleuchten an den Runningboards !

 

 

Überarbeitung des kompletten Hochdachs von aussen, inkl. Lackierung !

 

 

Montage der kompletten Dachverkleidung, innen.

 

 

Installation der zusätzlichen Innenleuchten !

 

 

Montage der vorderen und hinteren Dachaussenleuchten !

 

 

    Innenarbeiten

Hier werde ich die einzelnen Arbeiten genauer Beschreiben, inkl. der dazugehörigen Bilder !

    Aussenarbeiten

Hier werde ich die einzelnen Arbeiten genauer Bechreiben, inkl. der dazugehörigen Bilder !