|
|
|
|
|
|
Wie
kommt man auf die IDEE sich
einen " CHEVY VAN "
zuzulegen ? Im Grunde ganz
einfach, man kauft sich einen
Japanischen Kleinbus und merkt,
das diese Art der Fahrzeuge
für kleine Menschen konstruiert
sind, sprich für Japaner. Ausserdem
merkt man, was einem an Komfort
alles fehlen kann und wie teuer
im Endeffekt solch eine Reisschüssel
doch ist, obwohl die Anschaffung
relative günstig ist. Man
selber rät einem Bekannten,
sich statt eines Japaners lieber
einen richtigen " VAN "
zu kaufen, denn da ist der Komfort
um etliches besser und eines
Tages bekommt man einen Anruf,
das sich besagter Bekannter
einen ’92 " Chevy Van "
gekauft hat, in weiss, mit beiger
Ausstattung, in einem absolut
edlen Zustand, was bleibt einem
übrig als die " Nasengeige
" zu spielen oder sich
auch auf die Suche nach einem
solchen Gefährt zu machen, zumal
die Probefahrt ein Erlebnis
der besonderen Art war. Platz,
Power, Sound, einfach alles
auf einmal und wenn wenn man
dann wieder in den Reiskocher
einsteigt, betritt man eine
andere Welt. Kein Platz,
alles niedrig und eng, keinen
Sound, nur nen knurrender 4
Zylinder und nen Fahrkomfort
wie auf nem Waschbrett, hinzu
kommt noch, das die Lenkung
ohne Servo das reinste Abenteuer
ist. Also muss die Idee dann
irgendwie schnellstens in die
Tat umgesetzt werden und man
macht sich auf die Suche nach
dem ersehnten Traum, einen "
CHEVY VAN " der all das
vereint was der Japaner nicht
hat und bieten kann ! Nur
eins sollte schon von vorherein
klar sein, man muss gucken und
nicht gleich den erst Besten
" VAN " kaufen. Bei
uns hat das Schauen gleich mal
4 Monate gedauert und dann ist
man noch nicht vor Schaden geschützt,
auch wenn der " Van "
wie eine Perle aussieht. Deshalb
gilt : " Beachte die "
Kauftipps
", denn damit lässt sich
Geld und Ärger ersparen !
|
|
|
|
|
|

|
|
Dezember
1997
|
|
Die
Monate des Suchens sind ins
Land gegangen, ich weiss nicht
mehr, wieviele " VAN’s
" wir uns angeschaut haben
und das Fazit dabei war niederschmetternd. Verschiedene
Leute waren der Meinung, das
man für SCHROTT auch noch Geld
haben will. Die Palette reichte
von Uralt bis Schrottreif. Einige
wenige Fahrzeuge hatten einen
Zustand den man als ABSOLUT
GEPFLEGT bezeichnen konnte nur
waren die Preise auch dementsprechend
und da unser Budget begrenzt
war, man baute schliesslich
ein HAUS, brauchten wir uns
um diese Preisklasse erst garnicht
zu kümmern. An einem Samstag
stand ein der " ZweiteHand
", ein Anzeigenblatt, ein
" VANDURA 2500 ",
der mir so noch nicht aufgefallen
war, V8, 5.7L, Einspritzer,
Hochdach, Runningboards, Bj.
87 ! Hm....vielleicht sollte
man sich DEN mal anschauen ! Telefon-CD
rausgesucht, Nummer verifiziert
und die Adresse notiert. Uff,
das ist ja am anderen Ende von
Berlin, sprich oberhalb von
Berlin, rund 50km von meinem
Wohnort entfernt, egal, wenn
das was sein sollte lohnt sich
das immer. In der Strasse
stand ein " VAN ",
aber der konnte es unmöglich
sein, der glänzte richtig, der
Chrom war in gutem Zustand und
überhaupt, es war LIEBE auf
den ersten Blick !
Ich
meinte zu meiner Frau : "
Das kann der unmöglich sein,
nachdem was wir bisher alles
gesehen haben, der sieht ja
aus wie eine Perle ! " Meine
Frau meinte : " Dann lass
uns mal klingeln ! "
Gesagt
getan und der nette Mann war
irgendwie verdutzt, weil sich
noch niemand auf die Anzeige
gemeldet hatte und wir nun vor
der Tür standen. Ich klärte
den guten Mann auf und dann
besichtigten wir mal das Schmuckstück
und machten eine Probefahrt. Nicht
schlecht Frau Specht waren so
meine Gedanken, das wärs wirklich,
wenn man sich noch über den
Preis einigt. Nach dem üblichen
feilschen waren wir uns einig
und verabredeten uns, das wir
den VAN ab Abend abholeb würden,
weil das Geld zu Hause gelegen
hatte.
Toll,
wir hatten einen " VAN
", die Euforie war umwerfend,
wir freuten uns wie die kleinen
Kinder. Am Abend den "
VAN " abgeholt und stolz
wie Oskar nach Hause gefahren,
doch das Dicke Ende sollte noch
kommen, wenn auch nicht gleich.
Ein
paar Tage später wollten wir
den " VAN " umschreiben,
was im Grunde auch kein Thema
sein durfte, denn das war ja
nicht das erstemal, das ich
ein Auto umschreiben wollte,
doch war dieser Weg, der bis
Dato immer einfach war, irgendwie
mit Dornen belegt ! Als erstes
mussten wir zur Kontrolle der
Fahrgestellnummer, war kein
Problem, dann wurden noch die
Maße für das Kennzeichen kontrolliert,
ich wollte ja auch wieder nen
kurzes Nummernschild haben und
kein " LAMBRETTA ",
wurde auch genehmigt, also noch
eine neue Nummer zuteilen lassen,
auch kein Problem, neue Nummernschilder
geholt, auch kein Problem, zur
Versicherung gelatscht, Doppelkarte
besorgt, auch kein Problem,
also auf zur Umschreibung, alle
Unterlagen waren vorhanden,
alle Stempel waren auch da,
also mal eben ne gute Stunde
rumgesessen bis unsere Nummer
dran war. Alle Papiere inkl.
Ausweis durchgereicht und............... "
Wo ist denn die Ausnahmegenehmigung
? " ertönte die freundliche
Stimme vom Fräulein gegenüber
! " Äh, wie, was, wo, welche
Ausnahmegenehmigung, das Auto
ist doch schon ordentlich zugelassen
in Deutschland ! " war
meine erstaunte Antwort. "
Ja, das ist richtig, aber trotzdem
muss eine Ausnahmegenehmigung
her und zwar für die roten Richtungsanzeiger
hinten, die Frontscheibe, die
Sicherheitsgurte, die zusätzlichen
Rückstrahler und die grüne Kontrolleuchte
für die Warnblinkanlage, steht
aber alles hier dem Fahrzeugschein
! " teilte mir das nette
Fräulein mit. " Hab ich
nicht, wo bekommt man das her
?" musste ich erstmal erfragen. "
Dafür ist die ( Wasweissichnochmal)
Behörde zuständig, dort bekommt
man die Ausnahmegenehmigung,
natürlich gegen eine Gebühr
! " wurde mir erwiedert. Das
Fräulein gab mir alles wieder
und sagte dann noch, das ich
erst wiederkommen brauche, wenn
ich diese Genehmigung hätte,
leuchtete auch irgendwie ein
! Man hatte ich nen Hals,
kann man sich vorstellen. Zu
Hause angekommen, das telefonbuch
gewälzt und diese komische Behörde
rausgesucht, angerufen und mal
nachgefragt.
Die
Tante am anderen Ende meinte
bloss, das Sie davon keine Ahnung
habe, ich sollte es mal daundda
versuchen, toll so lieb ich
es, von Amtswegen weiss die
Rechte nicht was die Linke tut,
aber alle beide machen nur Mist,
also die andere Stelle angerufen
und nachgefragt, wo ich denn
nun diese Genehmigung herbekomme. "
Ja, da sind Sie bei mir völlig
richtig, was haben Sie denn
für ein Fahrzeug ? " fragte
dieser Mensch an der anderen
Seite vom Telefon. Ich schilderte
Ihm kurz welches Fahrzeug, Type,
Baujahr und Tag der Erstzulassung
und für was ich alles eine Ausnahmegenehmigung
brauchte ! " Sehr schön,
dann lassen Sie sich mal die
Rückleuchten umbauen, vom Tüv
abnehmen und dann kommen Sie
zu mir her, dann bekommen sie
die Ausnahmegenehmigung für
650.-DM ! " verkündete
mir dieser Mensch dort. Das
mir fast das Essen aus dem Gesicht
gefallen ist, kann sich wohl
jeder vorstellen, umbauen lassen,
Tüv abnehmen lassen und dann
noch 650.-DM für nen Stück Papier
? Nee, das muss nicht sein.
Ich wies den guten Mann nochmals
darauf hin, das das Fahrzeug
schon in Deutschland zugelassen
ist und es sich jetzt lediglich
um einen Halterwechsel handeln
würde und nicht um einen frisch
Importiertes Fahrzeug handelt. Der
Typ wurde etwas unwirsch und
tat irgendwie als wenn ich Ihn
langweilen würde, sein Kommentar
war lediglich: " Ohne die
Vorgaben keine Ausnahmegenehmigung,
basta ! "
Na
fein, dann eben nicht, also
den Verkäufer angerufen: "
Tach, ich wollte heute den VAN
umschreiben und nun wollen die
ne Ausnahmegenehmigung, haste
die noch irgendwo rumzufliegen
? " Er: " Äh,
nee, wozu das denn, der VAN
ist doch schon zugelassen in
Deutschland ! " Ich: "
Weiss ich, nur das KVA will
den Karren nicht umschreiben,
bevor diese Genehmigung nicht
vorliegt und hier in Berlin
kostet dieser Wisch 650.-DM
und ich muss die Rücklichter
umbauen und vom TÜV abnehmen
lassen und das wird mir nen
bisserl zu teuer, also stelle
ich Dir den Hobel wieder vor
die Türe und Du gibst mir die
Knete wieder ! " Er:
" Nö,nö, da muss es nen
anderen Weg geben, ich melde
mich morgen bei Dir, ich muss
erstmal rumtelefonieren !"
Ich: " Okay, aber vergiss
es nicht, sonst steht die Mühle
am Wochenende bei Dir und die
Knete ist wieder in meiner Tasche,
ansonsten haste nen Problem,
denn ich hab die Schnauze voll
und bin wütend ! " Er:
" Ja, ja, ich melde mich
morgen ! "
Heute
weiss ich was JA, JA heisst
: " Leck mich am A***h
! "
Tatsächlich
klingelte am folgenden Tag das
Telefon und der Verkäufer war
am anderen Ende: " Tach,
ich hab das Problem gelöst !
" Ich: " Uiiiii, schick
und wie ? " Er: "
Haste nen Fax, dann schick mir
mal ne Kopie von dem Fahrzeugbrief
her, ich schicks dann weiter
an die zuständige Stelle für
Brandenburg, ist in Cottbus
und die freundlichen Mädels
dort schicken mir die Genehmigung
dann zu, dann kannste se Dir
hier abholen, bring aber Geld
mit ! " Ich: " Toll,
wann wird die Genehmigung denn
da sein und das mit Geld kannste
knicken, ich habe den Hobel
von Dir gekauft und es ist ja
wohl nicht meine Schuld, wenn
Du nicht alle Papiere hast,
oder ? " Er: " Also
4 - 5 Tage wirds dauern und
über die Kohle reden wir noch
! "
Gesagt
getan, nach 4 Tagen kam der
Anruf, das die Genehmigung da
war und ich den Wisch abholen
darf, die Kosten würde er dann
tragen, was auch besser so war,
denn mein Anwalt, den ich schonmal
vorsichtig konsultiert hatte,
meinte nur, das es da kein Problem
geben würde, wenn wir auf Rücknahme
klagen würden. Genehmigung
geholt, am nächsten Tag wieder
zum KVA gefahren und endlich
den Van umgeschrieben. Endlich
ne Berliner Nummer dran
und mein Name in den Papieren,
wow, endlich ist der Traum von
einem V8er in Erfüllung
gegangen.
|
|
März 1998
|
|
Die
ersten Wochen mit dem neuen
VAn verliefen ohne grössere
Problem, einzig der rechte Fensterheber
wollte nicht seinen Dienst aufnehmen
und musste durch einen Neuen
ersetzt werden, was mit 250.-DM
wieder ins Geld ging. Die
Sonne stand nun höher und die
erste richtig gründliche Untersuchung
wurde durchgeführt. Au man,
was da dann alles so zu Tage
kam ! Die Stoßdämpfer vorne
und hinten waren fertig, das
Lenkgetriebe war undicht, der
Pitmanarm ( Lenkhebel ) war
ausgeschlagen, die Bremsen vorne
brauchten neue Klötzer, ausserdem
machte die Hinterachse ein paar
Geräusche, was zuerst nicht
so aufgefallen ist. Alle
Teile wurden damals bei CARS
& STRIPES
in Hannover bestellt. Der
Einbau gestaltete sich weniger
Problematisch und war in ein
paar Stunden erledigt, einzige
der Pitmanarm war recht fest,
doch durch den Autausch des
Lenkgetriebes musste der alte
Hebel nicht abgebaut werden,
nur die grosse Mutter musste
gelöst werden.
|
|
April
1998
|
|
Abends
auf unserer Baustelle wollten
wir den VAN starten, das was
ich dann hörte war weniger erfreulich,
der Starter gab seinen Geist
auf und nahm auch gleich noch
den Starterkranz mit, damit
es sich auch lohnt und am kommenden
Wochenende wollten wir die ersten
Sachen ins neue Haus transportieren.
Selbermachen viel aus, kein
Platz und keine Zeit dazu, also
musste eine Werkstatt her, die
das am Besten noch am Freitag
erledigt und auch gleich alle
Teile zur Hand hatte und da
viel mir nur einer ein CHEVY
VANS
in Berlin. Den Van um 11:00
Uhr gebracht und bis 17:00 Uhr
war er gemacht und das zu einem
relativ günstigen Preis, inkl.
Starter, Starterkranz und Getriebelagerung
für 1.000.- DM.
|
|
Juni
1998
|
|
Die
Bremsen hinten mussten erneuert
werden, Trommeln, Radbremszylinder,
Beläge und die Bremsseile, ebenso
der Bremsschlauch. Bei dieser
Gelegenheit wurde auch gleich
die Bremsflüssigkeit ausgetauscht.
|
|
August
1998
|
|
Die
Ferien waren da und ein Besuch
bei den Schwiegereltern stand
auf dem Programm, aber mit diesen
Reifen und Felgen wollte ich
nicht mehr fahren, also mussten
neue Füsse für den VAN her.
Auch hier wurde ich bei CHEVY
VANS fündig, inkl. Eintrag durch
die DEKRA. Vorne wurden 8
x 15 mit 255/60 R 15 und hinten
10 x 15 mit 275/60 R 15 montiert.
Die Eintragung bei der DEKRA
verlief ohne Probleme.
|
|
Januar
1999
|
|
Der
Tüv war fällig und das schon
seit November 1998. Ein Bekannter
nimmt sich des VAN’s an und
bringt Ihn über den TÜV, einige
kleinere Mängel treten zu Tage,
die Feststellbremse zieht einseitig,
die Zentralmutter am Lenkgetriebe
ist locker und eine Standlichtbirne
ist defekt, also nichts grosses,
eher etwas für zwischendurch.
|
|
Mai
1999
|
|
Der
Auspuff im hinteren Bereich
ist abgefault, direkt über der
Achse. Einen Orginal Teil
wollte ich dann doch nicht verwenden,
erstens aus Kostengründen und
zweitens musste der Sound auch
irgendwie stimmen, also wurden
nur Bögen und ein Stück Rohr
gekauft, inkl. der Schellen.
3" durchgehend von vorne
bis hinten, einzig der KAT in
der Mitte behinderte den Durchlass
etwas, der Sound war genial.
|
|
|
Juni
1999
|
|
Die
Geräusche der Hinterachse wurden
immer lauter und hörten sich
langsam mahlend an. Die Überlegung
lag nahe, die Achse einer kompletten
Überholung zu unterziehen, was
mit ordentlich Arbeit verbunden
gewesen wäre, wie durch einen
Zufall schlachtete gerade mein
Freund EKKI einen 86er Chevy
Van, wo die Achse 100%ig okay
war. Der Umbau war in ein
paar Stunden erledigt und seither
hört man nichts mehr von der
Hinterachse. Beim Umbau stellten
wir auch gleich fest, das die
hinteren Nadellager der Kardanwelle
völlig hinüber waren, irgendwie
hatten diese Lager schon längere
Zeit keinen Tropfen Fett mehr
gesehen, würde sagen, schlampiger
Service von mir. Eine Woche
später wurden auch neue Kreuzgelenke
eingebaut. Ab sofort werden
diese Lager alle 2 - 3 Monate
abgeschmiert, wie auch die restlichen
Stellen die zum abschmieren
vorhanden sind.
Der
Flachriemen quittierte seinen
Dienst und nahm freundlicherweise
auch gleich die Umlenkrolle
mit ins Nirvana ! Wie üblich
passierte das Morgens, wie meine
Frau zur Arbeit fahren wollte
und ich schon seit ein paar
Stunden mit meinem Truck durch
die Lande reiste. Ein Anruf
bei CHEVY
VANS
mit der Frage was das erneuern
der Spannrolle, Umlenkrolle
und des Flachriemens kosten
solle, haute mich fast vom Sockel,
750.-DM wollte der gute Mann
am Telefon haben !, nee, das
war mir dann doch nen bisserl
zu fettig, da musste mein Daddy
her und die Teile besorgen und
zwar bei MIKE
& FRANK.
Ein kurzer Anruf und alle Teile
waren vorrätig und der Preis
hörte sich viel angenehmer an,
alles in allem 200.-DM und jetzt
musste das nur noch eingebaut
werden. Der Einbau dauerte ziemlich
genau 20 Min. und der VAN blubberte
wieder vor sich hin, nur eins
ist mir bis heute nicht klar,
wofür wollte CHEVY
VANS
denn nun 750.-DM haben !
|
|
August
1999
|
|
Der
Starter stellte seinen Dienst
ein und das nach etwas über
einem Jahr, denn im April 1998
musste dieser ja erneuert werden,
inkl. Starterkranz, doch wie
durch einen Zufall hatte ich
noch einen völlig neuen Starter
rumzuliegen, da ich 1998 ja
noch einen bestellt hatte.
Die
ASU ist fällig, auch hier gab
es keinerlei Probleme und die
Plakette wurde erteilt.
|
|
März
2000
|
|
Irgendwie
wirkte die Lenkung schwammig
und das Spurhalten war auch
mehr Glückssache. Eine Untersuchung
der Vorderachse ergab, das mehrere
Spurstangengelenke ausgeschlagen
waren und das Pitmanarm ( Lenkhebel
) und der Idlerarm ( Umlenkhebel
) ausgeschlagen waren, hier
musste dringend abhilfe geschaffen
werden, denn die Fahrerei war
ja schon fast Lebensgefährlich.
Die Bestellten Teile von CARS
& STRIPES kamen innerhalb
von 3 Tagen und wurden am folgenden
Wochenende verbaut. Das Fahrverhalten
änderte sich merklich und es
machte wieder richtig Spass
mit dem VAN durch die Gegend
zu cruisen !
|
|
Juli
2000
|
|
Bei
einer Durchsicht bei schönem
Wetter musste ich feststellen,
das am rechten Zylinderkopf,
hinten, etwas Öl an der Kopfdichtung
austritt, nicht sehr viel, aber
immerhin ! Ich konsultierte
meinen Freund EKKI und fragte
Ihn, wie es denn aussehen würde,
wenn man die Zylinderkopfdichtung
wechseln würde, kein Problem
meinte Er. Eine Woche später
hatte die den oberen Dichtsatz
zur Hand und wir schraubten
wie die Weltmeister. Sonntagnachmittag
gab der VAN dann wieder den
ersten Ton von sich und dieser
Schaden war behoben.
|
|
August
2000
|
|
Der
im letzten Jahr installierte
Auspuff erschien doch etwas
laut, zumal mich die Nachbarn
schon etwas mürrisch anschauten,
denn morgens um 06:00 Uhr den
Van anschmeissen und dann durch
die Einfamilienhaussiedlung
fahren, das verursachte schon
etwas Lärm, also entschloss
ich mich einen Schalldämpfer
zu installieren, was eigentlich
garnicht so einfach war,
denn einen 3" Dämpfer zu
finden erschien doch etwas problematisch
und wurde dann doch von Erfolg
gekrönt, wie so oft bei MIKE
& FRANK !. Seither ist
das sonore Blubbern um einiges
gedämpft und die Blicke der
Nachbarn wurden auch wieder
freundlicher.
|
|
Januar 2001
|
|
Der
Tüv war ja schonwieder fällig,
wie die Zeit doch verrennt !. Eine
Durchsicht ergab, das die Ölwannendichtung
dringend erneuert werden müsse
und bei dieser Gelegenheit konnte
auch gleich mal das Getriebeöl
gewechselt werden, inkl. Filter. Die
Vorfahrt bei der KüS war dann
weniger erfolgreich. Folgende
Mängelchen wurden durch die
Prüfer bemängelt: Vordere
Stabibuchsen waren ausgeschlagen,
der Fahrersitz musste befestigt
werden, die Feststellbremse
zog völlig einseitig. Also
keine grösseren Schäden und
wenn man bedenkt, das der VAN
schon 14 Jahre auf dem Buckel
hatte, doch erstaunlich wenig. Die
Reperatur wurde ausgeführt,
dank meines Freundes EKKI, denn
ich immermehr zu schätzen weiss
und bei der erneuten Vorführung
wurde die Plakette erteilt.
|
|
April
2001
|
|
Das
Fahrverhalten war schonwieder
die reinste Katastrophe, obwohl
vor 4 Monaten beim Tüv alles
okay war. Nach eingehender Prüfung
waren schonwieder div. Teile
der Lenkung ausgeschlagen !
Scheint so, als wenn die Teile
von minderer Qualität gewesen
wären. Diesmal wurden die
Teile bei MIKE & FRANK gekauft
und verbaut. Wie es bisher
erscheint stimmt hier die Qualität,
was sich auch im Preis niederschlug.
Seit
diesem Monat fahren wir nicht
mehr tählich mit dem VAN, denn
meine Frau hat seit neustem
einen kleinen Japaner, der doch
um einiges preiswerter ist als
der VAN. Das was die kleine
Reisschüssel im Monat an Sprit
braucht, verballerte Sie mit
dem VAN in einer Woche und wenn
man bedenkt das Sie täglich
rund 75 km durch die Stadt düst,
dann ist das schon gewaltig.
|
|
August
2001
|
|
Schonwieder
zur ASU, man wie die Zeit doch
verrinnt !. Die Kerzen, Kappe
und Finger wurden gewechselt,
sowie ein neuer Luftfilter sollte
das Atmen erleichtern, doch
die erste Prüfung viel negativ
aus, irgendwas stimmte mit der
Lambdasonde nicht. Lambdasonde
gewechselt und wieder hin, diesmal
wurden dann alle Werte ordentlich
erreicht und die Plakette wurde
erteilt.
|
|
Oktober
2001
|
|
Wir
hatten ein paar Tage Urlaub
und wollten eigentlich nach
Österreich fahren, doch ein
paar widrige Umstände erlaubten
uns nur ein verlängertes Wochenende
bei Schwiegereltern. Eine
Durchsicht ergab das die Bremsen
der Hinterachse völlig runter
waren, also setzte ich mich
noch am späten Nachmittag hin
und erneuerte die Bremsbeläge,
logischerweise wollten wir ja
am nächsten Abend losfahren,
warum eigentlich muss immer
alles so knapp sein ?
|
|
Januar
2002
|
|
Die
Einspritzanlage musste abgedichtet
werden. Irgendwie hatte ich
das Gefühl das hier etwas nicht
ganz hinhaute ! Am letzten
Wochende war das Wetter sowas
von herrlich, das ich mich dransetzte
und alles fein säuberlich zerlegte,
alle Dichtflächen reinigte und
die Einspritzung wieder sorgfältig
zusammenschraubte.
|
|
Juli
2002
|
|
Nachdem
die Einspritzanlage abgedichtet
wurde, lief mein Schätzchen
einigermassen wieder, aber irgendwie
fehlte der letzte Kick,
so wie er mal gelaufen war,
lief der VAN schon lange nicht
mehr, irgendwas musste da wohl
im argen liegen, nur was, dem
wollte ich auf die Spur kommen,
Leerlauf unrund, bei einer gleichbleibenden
Drehzahl fängt das ruckeln an
und der Kraftstoffverbrauch
lag jenseitz von gut und böse
( Stadt um 30l, Autobahn bei
über 20l, bei verhaltener Fahrweise
). Also musste mein Kumpel
EKKI her, damit wir auf Fehlersuche
gehen konnten. Am 29.06.02
fingen wir an den Motor zu zerlegen,
im eingebauten Zustand natürlich,
sämtliches Zubehör über Ansaugspinne
wurde abgebaut, die Ansaugspinne
wurde abgenommen, wie auch die
Ventildeckel. hier wurden wir
gleich mal fündig, einige Ventile
waren oben rundgeklopft und
hatten keine glatte, ebene Oberfläche,
irgendwie drückte der Kipphebel
halb das Ventil und halb auf
die Ventilfeder, logisch das
die Ventile nicht mehr ordentlich
geöffnet werden konnten und
somit war mir auch klar, das
das Gemisch nicht mehr stimmen
konnte, was mir der Fehlercode
45 versuchte mitzuteilen. Nach
dem ziehen der Stösselstangen
und abnehmen der Zylinderköpfe
wurden die Hydrostössel gezogen.
Am Boden der Hydrostössel machten
sich leicht Wölbungen nach innen
bemerkbar, der Verdacht auf
eine abgelaufene Nockenwelle
lag nahe. Also Kühler raus,
Klimakühler schrag nach oben
gebunden, Wasserpumpe raus,
den Schwigungsdämpfer abgezogen,
Steuerkettendeckel runter und
jetzt wurde die Nockenwelle
gezogen. Das Bild war ernüchternd,
einige Nocken zeigten schon
Verschleisserscheinungen in
Form von abgelaufenen Nocken.
Nachdem nun alles soweit klar
war, was gewechselt werden musste,
suchte ich mir die preiswertesten
Angebote raus und bestellte
alle Teile bei Mike &
Frank, denn hier war wiedermal
alles am preiswertesten, denn
KTS wollte für die Bestelliste
runde 300.-Euro mehr haben und
die Qualität ist auch keine
andere. Die Bestellung bei
Mike & Frank hier in Berlin
lief wie immer Problemlos und
die Teile waren ALLE innerhalb
von 3 Tagen vorrätig. Bei der
Abholung der Teile hatte ich
gleich meinen Namen weg, Dr.
Kopf. Nunja, Spass muss auch
sein und wie immer sind die
Jungs hier in Berlin sehr nett
und freundlich und vor allen
Dingen auch Kompetent. So, jetzt
konnte das zerlegen der Zylinderköpfe
beginnen, was erstaunlicherweise
recht flott ging, bis auf die
Ventile, die oben etwas breit
geschlagen waren, hier musste
erst der Grad entfernt werden,
damit man diese mühelos rausziehen
konnte. Nach einer gründlichen
Reinigung der Köpfe begannen
wir mit dem Zusammenbau, was
im Grunde auch nicht sehr lange
dauerte, einzig das Einschleifen
der Ventile nahm etwas Zeit
in Anspruch, alles wurde geprüft
und für gut befunden, was sich
dann aber als Trugschluss rausstellen
sollte. Die neue Nockenwelle
wurde eingebaut, die Zylinderköpfe
wurden montiert, die Hydrostössel
und Stösselstangen eingebaut,
die Ventile bekamen die Grundeinstellung,
alles wieder zusammengebaut
und fertig... denkste ... Das
Laufenlassen der Maschine brachte
die Ernüchterung, das irgendwas
nicht stimmte, eine Probefahrt
war der reinste Horror. Ein
erneutes kontrollieren des Ventilspiels
brachte die Ernüchterung, die
Kipphebelbolzen waren teilweise
eingelaufen, was wir beim zusammenbau
der Köpfe völlig übersehen hatten,
also mussten neue Kipphebelbolzen
her, nur wollten wir die Köpfe
nicht wieder runternehmen, also
mussten die so montiert werden,
was sich etwas schwierig gestaltete,
aber doch von Erfolg gekrönt
war. Nun aber jetzt, jetzt muss
doch alles okay sein, dachten
wir, wieder weit gefehlt, irgendwas
haute nicht hin, die Maschine
eierte vor sich hin, sowas von
unrund war mir noch nicht untergekommen,
keinerlei Leistung bei der Probefahrt,
Fehlzündungen ohne Ende, obwohl
alles genau eingestellt war,
nochmal die Ventile einstellen,
dabei stellten wir fest, wenn
man Sie nach Vorschrift einstellt,
werden die Ventile leicht geöffnet,
also etwas weniger, der Erfolg
war der selbe und die "SEVICE
ENGINE SOON" lampe leuchtete
nach ein paar Meter Fahrt wieder
auf, immernoch wurde mir der
CODE 45 gezeigt, was nicht stimmen
konnte, also weiter auf Fehlersuche,
ohne Ergebniss. Ich war schon
soweit, das ich die Schrottpresse
anrufen wollte, damit die Karre
auf den Mist kommt. Mein Vater
hatte eine Eingebung, nachdem
ich Ihm die Funktionsweise der
TPI erklärt hatte. "
Haste denn schonmal die Kraftstoffleitungen
kontrolliert, denn der zu hoch
Benzindruck muss ja irgendwo
herkommen, wenn an der TPI alles
okay ist !" Also die Spritleitungen
abgeschraubt und geprüft, die
Benzinpumpe arbeitet einwandfrei,
Sprit kommt an, die Rücklaufleitung
ist ... ups ... die lässt
ja nix mehr durch, was isn das
??? Verstopft, is ja auch schon
15 Jahre alt, also nachgeschaut,
hm, äusserlich nix zu finden,
also den Tank raus, siehe da
der Schlauch oberhalb vom Tank
hat nen Knick und hat die Rücklaufleitung
zugedrückt, daher also der zu
hohe Benzindruck, is ja auch
logisch. Fehler gefunden und
beseitigt, also Motor laufen
lassen. Och nee, immernoch kein
einwandfreier Leerlauf und bei
Lastwechsel keine Leistung,
was kanns denn nun noch sein
??? Erstmal muss ausgeschlossen
werden, das alle Sensoren auch
einwandfrei arbeiten, das ist
nur zu prüfen, wenn man nen
Diagnosetester besitzt, zum
Glück hatte ich mich schon früher
damit beschäftigt und einige
Links im Internet zum Thema
" GM Diagnostic "
gefunden. Ein relative simples
Programm hat mir gute Dienste
erwiesen, zumal auf dieser Webseite
auch gleich noch der Schaltplan
für das entsprechende Interface
zu finden war. Inteface schnell
zusammengelötet WinALDL
runtergeladen
installiert und an der ALDLport
angeschlossen, siehe da, alle
Sensoren arbeiten einwandfrei,
also kanns nur noch an der Einstellung
der Ventile liegen oder der
Zündung. Ventildeckel
runter nochmal die Ventile eingestellt
und diesmal nicht nach Vorschrift,
sondern einfach nach Schnauze,
Angezogen bis das Spiel weg
ist und dann noch ne viertel
Umdrehung dazu, muss reichen,
Probefahrt ! Besser is schon,
nur klappert da immer noch nen
Ventil, also nich nen kleinen
Tick mehr, man das wird ja besser,
nochmal nen kleinen Tick mehr
und endlich lief der Motor rund
und ruhig, die Zündung nochmal
fein eingestellt und jetzt läufts
besser denn je, kein ruckeln
mehr, kein Powerverlust, einzig
ich muss nochmal die Ventile
etwas nachstellen, das eine
oder andere gibt noch ein klpperndes
Geräusch von sich. Man war
das eine Geburt, jetzt werde
ich erstmal noch nen paar Tage
ruhig machen und mich dann meinem
Projekt widmen, die Hauptsache
ist geschafft, das Herz schlägt
wieder.
|
|
|
|

|
|
Im
Jahr 2000 hatte ich die Idee den VAN völlig
NEU zu gestalten, sowohl von innen als auch
von aussen, wobei INNEN zuerst dran sein
sollte, denn hier schien mir drigender Handlungsbedarf. An
verschiedenen Stellen drang Feuchtigkeit
in den Wagen und irgendwie roch es immer
etwas muffig, also machte ich mich mal auf
die Suche und wurde auch schnell fündig. Die
Hochdachfenster waren undicht und genau
hier lief das Wasser ungehindert ins Wageninnere,
immer fleissig hinter die Seitenverkleidung,
ohne das man etwas merkte. Ausserdem
musste ich feststellen, das das Hochdach
einen Unfall im vorderen Bereich gehabt
hatte und das hier eine Reperatur von Laien
ausgeführt wurde, also war mein Projekt
geboren, wenn auch meine Zeit recht knapp
bemessen war und immernoch ist. Zu dieser
Zeit beschränkte sich das Projekt nur auf
die Erneuerung des Innenraums und einige
wenige kosmetische Arbeiten am äusseren
Kleid des Van, bis mein Freund GÜNTER im
September 2001 auf die gloreiche Idee kam,
das sein Tacho im GOLF II besser aussehen
würde, wenn da blaues Licht erstrahlt !
Seinen Gedankengängen konnte ich schon
folgen, zumal der GOLF IV sowas von Hause
aus drin hat und blaues Licht macht was
her, wie man in unzähligen Auktionen bei
eBay sehen kann. Dort findet man etliche
Variationen von Blauer Beleuchtung. Also
setzte ich diese Idee in die Tat um und
fing an mit einem Lotkolben und blauen LED’s
rumzuhantieren, erstmal am GOLF. Als erstes
bekamen die Lichtschalter blaues Licht,
dann wurde der Tacho umgebastelt, sowie
die Innenleuchte und fortan erstrahlte alles
in einem blauen Licht, zusätzlich wurden
die Zeiger noch mit Feuerwehrrot angemalt
und das Bild war perfekt. Halt, da sticht
noch was ins Auge, genau, das Autoradio
hatte so eine fahle grüne Beleuchtung, die
nun garnicht mehr ins Bild passte. Ich wurde
dann auch hier tätig und lötete blaue 3mm
LED’s ein, was für ne Fummelarbeit, aber
es sieht gut aus. Tja, was soll ich sagen,
mit dieser Bastelei war der neue Name für
mein Projekt geboren:
"
THE BLUE PROJEKT "
Passt
irgendwie zu meinem VAN, zumal aussen und
innen alles BLAU ist, der Lack, die Verkleidungen,
die Sitze und das Armaturenbrett ebenfalls. Ich
überlegte nicht lange und fummelte mein
Tacho raus, musste eh raus, da die Tachowelle
dringend erneuert werden musste, denn das
schabbende Geräusch und der wachelnde Zeiger
war mehr als nevend, um nicht zu sagen,
das ging mir auf den Zeiger. Tacho zerrlegt,
völlig gereinigt und mit der Bastelei angefangen.
(
Umbau Beschreibung hier ! ) Jetzt
erstrahlte auch mein Tacho in blauem Licht,
sowie die Heizungsregelung, die Aschenbecherbeleuchtung
und das Autoradio, einziger Nachteil, das
licht lässt sich nicht mehr dimmen, stört
aber nicht, obwohl es doch recht hell ist,
ich empfinde es als sehr angenehm. Jetzt
werde ich auch weiterhin mit LED’s arbeiten,
zumal sie die Vorteile haben, wenig Stromverbrauch,
keine Wärmeentwicklung, Erschütterungsunempfindlich
und eine sehr lange Lebensdauer, man spricht
von 100.000 Std., das wären 11,4 Jahre ununterbrochen
leuchten, das werden Sie mit sicherheit
nicht. (
Beschreibung von LED’s und Basteltipps gibt
es hier ! )
Sofern
ich etwas neues Ein- oder Umbaue, werde
ich hier die entsprechenden Arbeiten beschreiben
und mit Fotos versehen, dank meiner Digitalkamera
!
|
|
|
|
|

|
|
Die
Materialien sind sehr vielfältig und sicherlich
auch Geschmackssache. In erster Linie
will ich Materialien verwenden, die leicht
zu Verabeiten sind, ins Ambiente passen
und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis
haben, denn jeder Geldbeutel ist nur gering
belastbar.
Für
die Unterkonstruktion, die aus Holz besteht,
genauer aus Sperrholz und Tischlerpaltte,
kommen nur Wasserfestverleimte Hölzer in
Frage, denn das Theater mit dem aufguellen
habe ich satt, denn Feuchtigkeit kommt immer
irgendwie ins Fahrzeuginnere. Die Dachkonsole
über dem Fahrer / Beifahrersitz wird völlig
überarbeitet und bekommt eine völlig neue
Gestaltung. Radio, Cd-Wechsler, Zusatzlichtschalter
und evtl. CB-Funk sollen darin Platz finden. Beim
Schaumstoff ist es relative egal was man
da nimmt, es sollte nicht zu weich sein,
aber auch nicht zu hart, da hilft sicherlich
der Fachhandel bei der Auswahl. Der Bezugsstoff
sollte nicht zu dünn sein, wegen der Blickdichte
und auch nicht zu dick, denn es sind diverse
Ecken und Rundungen zu bespannen. Ich spekuliere
mit diesem glänzenden Stoff, der unregelmässig
gewebt ist, sieht irgendwie nach Samt aus,
aber eben unregelmässig. Die Innenhölzer
wurden aus kanadischer Eiche hergestellt
und eventuelle zusätzliche Hölzer werden
ebenfalls aus diesem Material hergestellt,
obwohl sich die Preise hierfür auf relativ
hohem Niveau bewegen, doch das Gesamtbild
soll ja erhalten bleiben. Für die Innenbeleuchtung
werde ich verstärkt auf LED’s zurückgreifen,
zum ersten aus den oben genannten Gründen
und durch die geringe Grösse sind etliche
Gestaltungsvarianten möglich. Eine zweite
Batterie wird die Versorgung der Beleuchtung,
TV und Radio sichern, wobei die Starterbatterie
ausschliesslich für die Standardbeleuchtung
und den Startvorgang genutzt werden soll.
Duch eine Wartungsfreie Gelbatterie lässt
sich dieses Vorhaben sehr gut realisieren.
Aussen
sind ebenfalls einige Arbietn zu erledigen. Das
Hochdach muss komplett abgeschliffen werden
und mit einer zusätzlichen Glasfasermatte
versiegelt werden und eine neue Lackierung
bekommen. Die Kunststoff Runningboards bedürfen
einer kompletten Überarbeitung, mit anschliessendem
Neulack und natürlich einer entsprechenden
Beleuchtung. Vorne auf der Motorhaube soll
eine Fliegenpatsche Ihren Platz finden,
auf dem vorderen Dach ist ein Doppelhorn
geplant, sowie 5 Dachleuchten in weiss und
nicht in gelb. Die Dachreeling im hinteren
Bereich wird wohl nicht mehr montiert werden,
da auch hier wieder eine Quelle für undichtigkeit
gegeben ist. Ich überlege, ob hier zusätzliche
Leuchten in rot montiert werden und eine
zusätzliche Bremsleuchte Ihren Platz findet. Schmutzfänger
sollen Ihren Platz an den hinteren Rädern
finden. Die Auspuffanlage soll eine modifikation
erfahren und zwar in der Form, das das Endrohr
vor der Hinterachse unter dem VAN hervorschaut
und nicht wie jetzt erst hinter der Achse.
|
|
|
|
|

|
|
Diese
Liste soll nur über die Arbeiten informieren
und entspricht nicht der Reihenfolge der
Arbeiten !
|
Überarbeitung
der Dachkonsole über den vorderen
Sitzen !
|
|
|
|
Sämtliche
Sitze und Sitzbank ausbauen
!
|
|
|
|
Seitenverkleidungen
und den Teppich entfernen !
|
|
|
|
Den
Wagenboden auf Löcher und Undichtigkeiten
prüfen, ggfls. versiegeln !
|
|
|
|
Anfertigung
sämtlicher Seitenverkleidungen
und Montage !
|
|
|
|
Verlegung
des Teppichbodens und vorbereitung
für die Sitz / Sitzbank montage
!
|
|
|
|
Verlegung
der zusätzlichen Kabel für den
Sternenhimmel und andere Innenleuchten
!
|
|
|
|
Einbau
der zweiten Batterie und installation
des Trennrelaise !
|
|
|
|
Montage
der Fliegenpatsche auf der Motorhaube
!
|
|
|
|
Montage
der Schmutzfäner an den Hinterrädern
!
|
|
|
|
Modifikation
der Auspuffanlage !
|
|
|
|
Überarbeitung
der Runningboards !
|
|
|
|
Installation
der Seitenmarkierungsleuchten
an den Runningboards !
|
|
|
|
Überarbeitung
des kompletten Hochdachs von
aussen, inkl. Lackierung !
|
|
|
|
Montage
der kompletten Dachverkleidung,
innen.
|
|
|
|
Installation
der zusätzlichen Innenleuchten
!
|
|
|
|
Montage
der vorderen und hinteren Dachaussenleuchten
!
|
|
|
|
|
|
|
|

|
|
Hier
werde ich die einzelnen Arbeiten genauer
Beschreiben, inkl. der dazugehörigen Bilder
!
|
|
|
|
|

|
|
|
|
Hier
werde ich die einzelnen Arbeiten genauer
Bechreiben, inkl. der dazugehörigen Bilder
!
|
|
|